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Von der Zelle bis zum Zahn
Dr. med. György Irmey
Arzt, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK)
Dr. med. György Irmey initiierte bereits 1982 einen studentischen Arbeitskreis für Ganzheitsmedizin, dem sich 1992 zusammen mit Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard die Gründung des Förderkreises Ganzheit in der Medizin (Ganimed e. V.) an der Universität Heidelberg anschloss.
Seine zweijährige klinische Tätigkeit in einer biologischen Fachklinik für onkologische Erkrankungen war schließlich wegweisend für den späteren Schwerpunkt seiner Arbeit in der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK e. V).
Dr. Irmey ist seit 1987 für die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK) in Heidelberg tätig und wurde 1989 zum Vizepräsident gewählt. 1993 wurde er zum Ärztlichen Direktor der GfBK berufen.
Seit 1989 plante und leitete er alleinverantwortlich fast zwanzig wissenschaftliche Kongresse und große Arzt-Patienten-Kongresse mit jeweils bis zu 2000 Teilnehmern. Diese Veranstaltungen haben wesentlich zum nationalen und internationalen Renommee der Gesellschaft für Biologischen Krebsabwehr e. V. beigetragen.
Dr. Irmey ist Autor mehrerer Patientenratgeber und hat zahlreiche Fachartikel zur komplementärer Krebstherapie geschrieben. Von 1990 bis 2008 war er Chefredakteur der ärztlichen Fachzeitschrift Erfahrungsheilkunde, dem Verbandsorgan der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde.
Seit 1990 ist er in der Ausbildung ärztlicher Kolleginnen und Kollegen bei den Weiterbildungslehrgängen für Naturheilverfahren im Rahmen der jährlich stattfindenden Medizinischen Woche in Baden-Baden und anderen Institutionen tätig.
Gemeinsam mit Dr. med. Ralf Oettmeier leitet er seit 2010 die Therapeutenweiterbildung Integrative Biologische Krebsmedizin (IBKM).
Dr. med. György Irmey ist auch gefragter Referent bei Vorträgen, Kursen, Workshops und Online-Veranstaltungen für Krebspatientinnen und Krebspatienten.
Besonders wichtig ist ihm, zusammen mit den Patienten alle Bemühungen für eine patientenzentrierte Medizin zu fördern, in der der Selbstverantwortung des Patienten genauso wie der individuellen Empathie des Arztes mehr Bedeutung beigemessen wird. Sein Anliegen ist, die GfBK weiterhin als größte und anerkannte Beratungsorganisation für Fragen zu biologischen, komplementären Heilweisen bei Krebs unabhängig, menschlich und patientenzentriert im deutschsprachigen Raum zu positionieren
Inhalte des Interviews: